Der Herr Storch kam bereits am 23.03.2025 und die Dame des Hauses flog dann am 28.03.2025 ein Wettertechnisch konnte man über diesen März nicht meckern. Ja ab und an Regen aber auch durchaus etliche schon frühsommerliche Tage an denen die liebe Sonne zwischen 8 und 10 Stunden schien. Insgesamt wohl auch zu trocken sagt man. Auf meinen Rücken achtend widmete ich mich erstmal den 20 Metern Hecke.
Nun besitze ich diesen Heckenfetisch eines Gärtners so gar nicht, lernte aber, wenn man des ewigst wachsen lässt macht es hinterher richtig viel Arbeit. So verbrachte ich 3 Tage mit dem Schneiden der herausragenden Äste.
Aufgrund meiner Rückenschmerzen entschloss ich uns eine Klimaanlage anzuschaffen. Weil was ist, wenn ich kein Holz mehr machen kann? Im Kalten hier herumsitzen ist keine Option.
Gesagt, getan, bei Ebay bestellt und dann erstmal die innere Wand wo der Auslass jetzt angebaut ist, neu bauen.
Dann von draußen den Kasten anbringen und verkabeln. Das Ding kann Kalt und warm machen.
Das Ding kann Kalt und warm machen. Erste Tests ergaben, dass das wirklich ne gute Sache ist. Mit unterstützender Hilfe unserer Photovoltaikanlage sind die Stromkosten sehr überschaubar. DANKE Berni & Steve für die Hilfe!
Die restliche Zeit widmete ich mich wieder der angefangenen Holzmiete, die jetzt endlich fertig ist.
Eine muss ich noch bauen, dann ist erstmal Schluss damit denn der Garten wartet. Der Rasen wächst wie bekloppt. Die Frau brachte Kartoffeln und Zwiebeln unter die Erde und so startet so langsam aber sicher die Saison.
Der November schloss sich nahtlos dem Oktober an, durchwachsenes Wetter, eher oft kühl und nun richtig dunkel. Somit ist der Tag tatsächlich kürzer, denn nach um 16:00 macht man draußen im Finsteren gar nix mehr. Das Aufstehen im Dunkeln strengt mich an. Die Lustlosigkeit ist präsent und die Motivation für irgendwas scheint ausgewandert zu sein. So tut man das Nötigste, entleert die ewig vollen Wasssertonnen fast täglich, damit sie der Frost nicht zerstören kann, und kümmert sich um dies und das, was eben notwendig ist. Immer widerkehrend dem Wetter entsprechend. 100te Flugententen verliessen uns Ende November, so viele wie nie zuvor, empfand ich zumindest. Geblieben sind unsere Spatzen, Rotkehlchen und Meisen, die uns an den Futterstellen, die wir erichteten, jeden Tag Freude bereiten. Dem Kater bereiteten die Mäuse, die ihm draußen ins Maul laufen, erhebliche Schwierigkeiten. Ein starker Wurmbefall stellte ihn neulich mal ein paar Tage vor große Probleme, sodass er sich nur noch durch die Gegend schleppen konnte und sehr bemitleidenswert den ganzen Tag schlafen musste. Die Wurmkur schlug gut an und nun geht es ihm wieder wie immer und er turnt wieder jeden Tag draußen rum. Der Katze geht es so weit gut auch wenn Ihr Gang sich immer steifer anfühlt. Sie verbringt sehr viel Zeit vor dem Kamin. Fotos gibt es diesmal nur vom Handy, da ich gerade merkte das meine Olympus ausgestiegen ist… Kaputt ist kaputt, muss mal meine alte wieder aktivieren. Die letzten Tage waren wir mal wieder im Wald. Dem Wald gehts sehr schlecht. Viele viele Bäume, die sich entwurzeln, und das ohne nennenswerte Stürme. Die letzten beiden eher sehr nassen Jahre lassen die Bäume umfallen. Auch wenn es nun insgesamt wärmer ist, was ich auch in diesem Blog gut nachvollziehen kann, ist dieses Pendeln zwischen extrem heissen Jahren und, wie die letzten 2 , sehr nassen Jahren wohl nix für unseren Wald.
Holz holen im Wald, soll ja auch die nächsten Jahre im Dakota nicht kalt werden.
Alle Jahre wieder, Holz aus dem Wald holen
2 Hänger voll, das wars für dieses Jahr, soll ja nächstes Jahr nicht langweilig werden..:)
Heiß umschreibt es nur so lala – extrem Heiß passt besser. Unglaubliche Temperaturen von 30-34 grad im Schatten liegen in Brandenburg hinter uns. Die Sonne schien erbarmungslos auf die Gärten und Felder 11-13 Stunden am Tag. Das heißt: Man steht früh auf und versucht alles im Garten bis spätestens um 11 erledigt zu haben, danach verbrennt man einfach nur noch. Bis gestern, denn heute ist Dauerregen angesagt und Mitte der Woche Höchsttemperaturen von 12 Grad oder sowas, heißt mal eben 20 Grad weniger. Die Nächte sollen abkühlen bis auf 7 Grad. Abruptes Ende eines Sommers. Was die Pflanzen nun davon halten, wie sie das überstehen, keine Ahnung, wir werden es sehen. Der Garte machte alles in allem was er sollte. Natürlich auch viele Sachen auf einmal – wie immer so das man nicht alles ernten und verarbeiten konnte. Der Pfirsichbaum trug dieses Jahr sehr mäßig, das meiste war denn auch schimmlig.
Die beiden Holundersträucher wuchsen gen Himmel, nach dem sie voriges Jahr pausierten. Einen konnten wir zur Hälfte abernten und unseren geliebten Direktsaft für den Winter herstellen.
Die Kürbisse übertrieben es dieses Jahr… zu viele.
Tomaten kann kaum noch jemand sehen und unsere geliebten Chilis blieben uns auch dieses Jahr treu. Die Gurken sahen schrecklich aus doch beschenkten uns noch lange mit Ihren Früchten. Den Nacktschnecken gefällt unser Garten natürlich nach wie vor. Heute jedoch seit langen ein Regentag, sie werden sich durch unseren gerade wachsenden Spinat freuen und ihn niedermachen.
Die Störche haben Ihre 3 Jungen durchgebracht und wie Jedes Jahr ende August, den Weg in den Süden angetreten. Mal sehen, was der September / Oktober kann, ob ich meine Motivation für was auch immer wiederfinde, denn die hatte ich in den vergangenen Wochen vergeblich gesucht. Etliches steht noch auf dem Zettel. Die Kellertreppenüberdachung will gebaut werden, eine überdachte Stapelhilfe für das im Winter zu machende Holz, wäre auch nicht schlecht. Die Hütten und Terrassen würden sich über eine Auffrischung der Lasur freuen…trallala…
Der Juli – insgesamt vom Wetter her eher anstrengend, was jedoch auch an meinem zunehmenden Alter liegen kann. Man könnte es kurz machen und schreiben: Der Juli war vom Wetter her sehr wechselhaft – Punkt.
Jo- anfänglich kalt folgte eine Hitzewelle, die es in sich hatte…über 30 Grad und 10-16 Stunden Sonne. Unterbrochen wurde es von sintflutartigem Regen. Eimerweise schüttete es so das Wiesen und Felder unter Wasser standen. Allerdings blieben wir von den Massen an Regen wie in Süddeutschland zum Glück verschont. Doch hatten wir durch diesen wechsel von Hitze und Regen mit extremer Schwüle zu kämpfen. Luftfeuchtigkeit über 90 % macht eigentlich auch alles platt, Pflanzen, Tiere und Menschen. Wobei ….
Nacktschnecken zu hunderten ruinierten auch hier in der Gegend und auch bei uns im Selbstversorger Garten einiges.
Der Elan hier körperlich etwas zu tun sank teilweise auf null, Überlebensmodus wurde eingeschaltet. Das ist wohl der Preis, den man Zahlt, wenn man eben nicht in irgendeinem Haus wohnt, sondern in einer Gartenlaube. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen tun natürlich auch bei den Pflanzen Schäden anrichten. Von Mehltau über faule Tomaten usw.Die Rosen haben Ihre erste Runde durch und sind beschnitten. Der Lavendel wird in den nächsten 2 Wochen wohl auch beschnitten werden in der Hoffnung das auch er ne 2. Runde dreht. Wie zu sehen ist mein geliebter Hibiskus auch wiedergekommen. Ernten konnten wie neben Kartoffeln und Möhren auch viele Gurken so das unsere beiden Gewürzgurkenfässer fast voll sind. Endlich mal wieder.Die Chilis tun, was Sie sollen also, wollen wir uns nicht beschweren, wir hatten stand heute, schon schlechtere Gartenjahre.Zu dem Garten demnächst mehr, dieser Beitrag ist dafür sehr Katzenlastig, haha
…seit fast 4 Jahren bei uns und weit über 20 Jahre alt – unsere SchmatzeDie Einlegergurken machen uns dieses Jahr Freude
Schmater, unser zugelaufener Kater
…eine unserer ersten Ernten
…auch wenn Sie nicht mehr soooo viel unterwegs ist, hat Sie gern alles im Blick
Schmaterich ist immer auf der suche nach Fressen…Grashüpfer, Mäuse…
Schmatze, die Katze mit den Goldenen Augen – Sie liebt die Sonne
Jeder schattige Platz ist gern benutzt
Die ehemals Pooltreppe ist sehr begehrt, wer zu erst kommt – liegt zuerst..
Der Kater liegt wie gesagt da auch gern. Er ist der schärfste, das Bild eher unscharf vor Lachen
Nachdem im Mai kurz der Sommer ausbrach, wurde Anfang Juni auf einmal Herbst. Nächtliche Temperaturen fielen auf 6-8 Grad, tagsüber schön bedeckt, ab und an halt auch Regen und vor allem sehr wenig Sonne, wenn überhaupt das nur Stundenweise.
Wir warten auf den Sommer. Die Schäden an den Pflanzen können wir noch nicht abschätzen. Insgesamt sind wir jedoch optimistisch. Zum Garten:
Durch Zufall hatten wir die Chance einen Hänger Hackschnitzel zu bekommen. Danach sah der Garten gleich wesentlich ordentlicher aus.
Durch den sommerlichen Mai machten alle Pflanzen im Garten erstmal ordentlich vorwärts.
Rosen am Dakota Home
Wir können in den verschiedensten Farben…
Rooooosen!
…sagste ich schon das wir hier ein paar Rosen zu stehen haben?
Alles schoss, grünte und Blüte vor sich hin.
Seit mehr als 3 Wochen esse ich nun Erdbeeren aus unserem Garten zum Frühstück. Jetzt Ablösung durch die Kirschen. Wir haben 3 Kirschbäume und alle 3 tragen dieses Jahr. Nicht zu schaffen für 2 Leute.
Die Spanische Fliege nervte bis vor wenigen Tagen weiter. In 100en zerfraßen sie Hecken und Ihr Kot stank widerlich. Jetzt sind sie wohl auf einmal weg. Dem Schmater-Kater gings Anfang der Woche sehr schlecht. Er konnte sein Fuß-nicht aufsetzten und Humpelte durch die Gegend. Schmatze-die Katze fand des auch irgendwie komisch und war genervt, weil sie Ihren Kater gar nicht richtig hassen konnte, weil er so herzerweichend hinkte. Nach 2 Arzt besuchen, Antibiotika und Schmerzmitteln läuft der Kater wieder auf 4 Pfoten – außer man schaut hin. Dann humpelt er natürlich lieber oder hält die Pfote hoch.
Erste Ernten werden eingefahren
Die Wahlen in Brandenburg bestätigten die schlimmsten Befürchtungen die man haben konnte. Die Breitbandverblödung ist nun in Zahlen erfasst worden.
Mein fast 13 Jahre alter Panzer (Chrysler300) hat jetzt schon 88000 km runter, ist er jetzt eingefahren?
Ein Gartenfreund fand neulich diese Metallic Käfer abends auf seinen Flieder, morgens hatten sie ein Drittel des Flieder gekillt. Gibt man ein Foto davon bei Google Lens ein sagt Tante Google – Spanische Fliege. Dann weiter zu Wikipedia. Da kann man dann nachlesen, dass es die hier eigentlich eher nicht gibt. Des Weiteren das diese Tierchen extrem giftig sind. Unser Gartenfreund kam mit dem Knöchel an eines dieser von den Käfern okkupierten Blätter und bekam davon eine „Brandblase“… Also Leute, seid vorsichtig! Diese Tiere und Ihre Sekrete sind sehr giftig! Alles andere könnt Ihr bei Wikipedia nachlesen.
Seit ein paar Wochen wurde das Wetter besser und besser. Die Nächte waren teilweise etwas anstrengend mit 4-6 Grad aber die meisten Tage sonnig. Jetzt wo wir eigentlich, im Frühling sind, Sommer!
Viele Tage mit 13-15 Stunden Sonnenschein, was die Natur zum Anlass nimmt, zu explodieren. Also wie jedes Frühjahr sehr viel zu tun im Garten. Die Frau ackerte sich im wahrstem Sinne des Wortes durch den Garten und befreite die Beete von Unkraut und lockerte die Erde auf. Nachdem feststand, dass die Eisheiligen tatsächlich vorgezogen waren kam die ersten Baby Pflanzen sowie Zwiebeln und Kartoffeln ins Beet. Mittlerweile sind alle Beete , Töpfe und Gewächshäuser vollends belegt. Ach so und wir haben versucht die alte Erde aufzuwerten, indem wie von einem Bekannten abgelagerten Pferdemist holten. Ob das nun so pralle war und ist , wissen wir noch, nicht werden es aber mit Sicherheit merken:)
Alles muss raus..:) Ponderosa gut bestückt…
..ein Teil der Beete…
Der Schmater-Kater vor 4 Wochen auf seinem Ausguck, mittlerweile ist der Kirschbaum jedoch voller Blätter.
Regen gibt es seit geraumer Zeit nicht, dafür viel Sonne und Wind. Diese Kombination macht gerade den Erdgleichen Beeten ganz schön zu schaffen..kann man gießen und Gießen…am Abend immer trocken.
Die Pfingstrosen sind pünktlich am Start.
Aber auch die geliebten normalen Rosen am Dakota geben alles.
Nun hoffen wir das uns nicht irgendwelche Unwetter, welcher Art auch immer, diesen Monat Arbeit zunichtemacht.
Nach sehr frühlingshaften Temperaturen Ende März – Anfang April nun der Kälteeinbruch. Die Obstbäume, wie Apfel, Birne, Pfirsich, Kirsche usw. standen bereits in voller Blüte und warteten auf die Bestäubung. Bienen haben wir dieses Jahr noch keine gesehen.
Feldwespen und Holzbienen waren teilweise schon unterwegs. Sei es wie es sei. Die Blüten fallen inzwischen ab. Tagsüber erreichen wir hier in Ostbrandenburg keine 10 Grad mehr, Nachts teilweise Frost und es Regnet mal wieder. Mir scheint das Wetter irgendwie kaputt, wenn auch das jetzige Wetter ja früher als eher normal galt. März mit 20 Grad eher nicht. Alles was durcheinander finde ich.
Gestern hatten wir wunderschönen seltenen Besuch eines Wiedehopfs, was für schöne Vögel!
Die Grippe, die wir uns gefangen haben, ist immer noch nicht wirklich weg, ewige Müdigkeit und Husten zieht sich durch jeden Tag. So hoffen wir nicht nur auf baldige Wetterbesserung sondern auch auf endliche Genesung.
Anstrengende Tage liegen hinter uns. Die Frau hatte sich ab Karfreitag eine lange Woche freigenommen (was bei selbstständigen ja echt immer n akt ist- ohne jemanden der Urlaubsgelder zahlt und die Miete die weiterläuft usw. usf.) Diese Woche wurde bis unters Dach zu geplant mit Terminen von Besuch kommt her oder Sie fährt nach Berlin zu Besuch. Naaajaaa… Im Freestyle des Sprichworts „Der Mensch denkt, Gott lenkt“ nahm das Chaos langsam aber stetig fahrt auf. Das Wetter erstmal soweit gut . Es entstehen diese niedlichen Katzenbilder des immerzu und unterbelichteten Katers, was ich versprach nachzuholen.
Der Kater im Glück
Nix da – Kater unterbelichtet
der kann auch rennen…
wisst Ihr bescheid…
Schmatze die Katze ist sichtlich beeindruckt von dem rumgehampel des Schmater-Katers
Glotzen…. können Sie beide ganz gut
Erste Besuchsabsage folgte glaub’ ich Samstag was Traurigkeit hervorruft. Samstagabend Osterfeuer hier im Dorf , also hin, Bier 1,50€, das Essen essen wie ja eh nicht, Feuer gut, alles super. Sonntag folgt die 2. Absage dieses mal wäre es Montag, in Berlin gewesen.. Abends wieder Feuer bei unserem guten Freund Fredi, auch super! Montagvormittag schafft sich die Frau noch an den 24 Scheiben am Dakota Home. Ab Nachmittag Extreme Kopfschmerzen, Husten – Unwohlsein. Unsere Grippe ist da. Fortan liegt die Frau bis Donnerstag teils unter Fieber und immer hustend nieder. Bedeutet meine Tochter und mein Enkelsohn können auch nicht kommen, zu gefährlich. Ich befinde mich in dieser Woche viel draußen, besorgen aus Polen Kanthölzer (9,5×9,5 – 4 Meter lang für 15€ das Stück – hier 33,90€) usw.usf. Donnerstagmittag auch ich- Husten, Schüttelfrost und extreme Kopfschmerzen, ich muss liegen und ergebe mich dem Fieber. Ich erlebe die für mich jemals schlimmsten Kopfschmerzen überhaupt. Mittlerweile geht es uns soweit gut, dass wir keine Schmerztabletten mehr brauchen aber beide unfassbar schlapp sind. Das hat echt geschlaucht.
Obstbaumblüte – unser Birnenbaum
Obstbaumblüte: einer der Kirschbäume an der Ponderosa
Ihr letztes Winterfutter..solangsam sollten sie wieder selbst klatkommen
Bereits Dienstag kam Herr Storch und, ungewöhnlich schnell kam, Frau Storch am Mittwoch ebenfalls in unserem kleinen Dorf an. Sind sie da ist die Welt hier ein bisschen besser. Diese großen eleganten Mitbewohner verheißen, bei Ihrer Rückkehr aus dem Süden, hier den Frühling.
Da sind sie- YUHUUU
Die bisher größte von mir gebaute Holzmiete wurde ebenfalls fertiggestellt und mein Rücken sagte mir, jetzt erstmal Schluss mit dem Holz gemache.
gut 7 Kubikmeter Holz da drinne
Die Frau baute mit einer Freundin zusammen noch 2 Frühbeet kästen und platzierte diese.
Das alte war hin, also musste was neues her…
Das Wetter alles in allen gut, mal eher wenig Regen. Die Natur versucht sich von den Wassermassen der letzten Monate zu erholen. Den Tulpen ist irgendwie österlich so das sie sich wohl in den nächsten Tagen in voller Pracht zeigen werden.
yeahhh – die erste fast offen
am starten..
Hyazinthen sind auch da
Unsere Babystation
Erstmalsmit Tageslichtlampen
Pferdemist, abgelagert wartet darauf, mit anderer Erde vermischt zu werden, ein alter, ewig hier umliegender Komposter, möchte aufgestellt werden uns usw. wird es wohl weiter gehen.
Religiöse Menschen feiern das ableben und auferstehen eines Sohnes von ’nem heiligen Dreieck im Himmel ca. 2000 Jahre her. Sowas begeht man in dem man zum einen Lämmer also Baby Schafe schlachtet. Oder man nimmt sich ein Karnickel her. Karnickel leben hier auf dem Dorf in Karnickelbuchten. Das sind rechteckige Holzkisten übereinandergestapelt in einem Holzschuppen. Sie sehen 2-mal in ihren Daseins Tageslicht. Einmal, wenn sie da reingesteckt werden und einmal, wenn sie zum Schlachten herausgeholt werden. Die Buchten sind so eng das keine Bewegung möglich ist, sie sollen sich nicht bewegen, sondern innerhalb Ihres halbjährlichen Daseins – FETT werden. Der Mensch feiert so zusammen mit seiner Familie das fest der Kreuzigung & Auferstehung eines Mannes den es gegeben haben soll und der ans Kreuz genagelt viele Qualen auf sich genommen hat. Indem man sich nun Qual, Erniedrigung & Mord an unschuldigen Lebewesen in seinen eignen Körper steckt funktioniert das bei diesen religiösen Menschen offensichtlich, in einer fröhlich lachenden Runde, besonders gut. Hmm..verstehen muss man das alles nicht. Heisst wohl auch Tradition und so… und die sind ja wichtig ne? UNERTRÄGLICHER SCHWACHSINN
Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt. (Christian Morgenstern)
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